Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

"Einen schrecklichen Preis gezahlt"

Krebs: Drei Helfer von 9/11 sterben am selben Tag

+
Drei Feuerwehrmänner, die den Opfern der Terroranschläge des 11. September 2001 zu Hilfe geeilt waren, sind an Krebs gestorben - am selben Tag.

New York - Drei New Yorker Feuerwehrleute, die nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den Ruinen des World Trade Centers im Einsatz waren, sind am selben Tag an Krebs gestorben.

Die drei Männer im Alter zwischen 56 und 58 Jahren starben am Montag, wie die New Yorker Feuerwehr am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Der Tod der Helfer durch Krankheiten im Zusammenhang mit den Terroranschlägen sei eine schmerzhafte Erinnerung daran, "dass wir 13 Jahre später noch immer einen schrecklichen Preis für den heroischen Einsatz der Feuerwehr am 11. September zahlen", erklärte der Feuerwehr-Beauftragte Daniel Nigro.

Nach dem Einsatz in den Ruinen des World Trade Centers erkrankten zehntausende Helfer an Atemwegs-, Haut- und anderen Leiden, die durch Giftstoffe verursacht wurden. 92 Rettungskräfte starben bislang an den Folgen.

Am 11. September 2001 hatten Anhänger des Terrornetzwerks Al-Kaida Passagierflugzeuge entführt und in das World Trade Center sowie ins Pentagon in Washington gesteuert. Eine vierte entführte Maschine stürzte im Bundesstaat Pennsylvania in ein Feld. Bei den Anschlägen wurden fast 3000 Menschen getötet.

AFP

Kommentare