Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

32,2 Prozent unter Armutsgrenze

Ein Drittel der Argentinier lebt in Armut

Buenos Aires - Jeder dritte Argentinier lebt in Armut. Wie das Statistikamt Indec mitteilte, liegen die Einkommen von 32,2 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Davon seien 6,3 Prozent von absoluter Armut betroffen.

Angesichts der Zahlen sprach Staatschef Mauricio Macri am Mittwoch von einem negativen Erbe seiner Vorgängerin, das weit schwerwiegender sei als erwartet. Er hatte die Amtsgeschäfte vor zehn Monaten von Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner übernommen. Während der letzten drei Jahre ihrer Regierung war die Armutsrate vom Statistikamt nicht erfasst worden.

Nach privaten Untersuchungen nimmt die Armut in Argentinien seit 2011 zu. Das südamerikanische Land befindet sich in einer schweren Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt sank im zweiten Quartal dieses Jahres im Jahresvergleich um 3,4 Prozent.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

Kommentare