Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kurioser Fund

Frau schmuggelt Gedärme des Ehemanns ins Flugzeug

Graz - Zollbeamte sind so einiges gewohnt, wenn es um Schmuggelware geht. Doch was sie bei einer Frau am Grazer Flughafen entdeckten, ist wirklich kurios - ebenso wie die Begründung der Schmugglerin.

Eine Marokkanerin ist mit den Gedärmen ihres gestorbenen Ehemannes nach Graz geflogen. Der „kurioseste Fund der letzten Jahre am Flughafen Graz“ sei bei einer Zollkontrolle entdeckt worden, berichtete die österreichische „Kleine Zeitung“ am Sonntag. Die Frau habe die sterblichen Überreste ihres Mannes unter ihrer Kleidung in Plastikboxen transportiert.

Ein Sprecher des für den Zoll zuständigen Finanzministeriums bestätigte der Nachrichtenagentur APA den Bericht. Der Zeitung zufolge gab die Frau an, ihr Mann sei nach einer Operation in Marokko im Krankenhaus gestorben. Sie wolle beweisen, dass er vergiftet worden sei.

Ein Polizeisprecher sagte, eine Untersuchung habe ergeben, „dass der Vorfall strafrechtlich nicht relevant ist“.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Kommentare