Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gas-Leck an Förderplattform wohl lokalisiert

+
Die Elgin-Gasplattform des französischen Energiekonzerns Total in der Nordsee.

London - Der Betreiber der leckgeschlagenen Förderplattform in der Nordsee hat offensichtlich die undichte Stelle lokalisiert. Auch an anderer Stelle gibt Total Entwarnung.

“Wir glauben, wir wissen wo es ist“, sagte der Sicherheitschef für Großbritannien des französischen Total-Konzerns, David Hainsworth, am Mittwoch in der BBC. Demnach befindet sich das Leck an der Förderplattform an einer vor einem Jahr stillgelegten Gasquelle, die 5500 Meter unter den Meeresboden reicht. Die undichte Stelle befinde sich in etwa 4000 Metern Tiefe unter dem Meeresboden.

Nach Angaben von Hainsworth will das Unternehmen nun zwei Optionen zur Schließung des Lecks vorantreiben - neben einer Monate dauernden Entlastungsbohrung auch einen so genannten “Kill“. Dabei wird Schlamm von oben in das Bohrloch gepresst. Diese Variante ist schneller, gilt aber auch als risikoreicher. Es werde noch einige Tage dauern, bis alle Informationen gesammelt seien und eine Entscheidung getroffen werden könne. Bis dahin sollen beide Optionen vorangetrieben werden.

Außerdem enthalte das austretende Gasgemisch nach Angaben der Betreiberfirma Total keine giftigen Substanzen. “Wir können mit Sicherheit ausschließen, dass sich in dem Gas giftige Substanzen befinden“, sagte eine Sprecherin des französischen Unternehmens am Mittwoch in Aberdeen der Deutschen Presse-Agentur. Nach Angaben von Umweltschützern sollen auch giftige Schwefelverbindungen in dem Gas enthalten sein.

dpa

Kommentare