Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bei Wildgans nachgewiesen

Geflügelpest jetzt auch in Berlin nachgewiesen

Geflügelpest
+
Nach vier Jahren ist erneut ein Fall von Geflügelpest in Berlin nachgewiesen worden. Foto: Frank Leonhardt/dpa

Nach vier Jahren erreicht die Geflügelpest erneut Berlin. Eine Wildgans ist an der Krankheit verendet. Nun sind auch Hausgeflügel und Vögel in Zoos bedroht.

Berlin (dpa) - Nach mehreren Bundesländern hat die Geflügelpest auch Berlin erreicht. Der Erreger wurde bei einer Wildgans nachgewiesen, wie die Senatsverwaltung für Verbraucherschutz am Samstag mitteilte. Das tote Tier war im Ortsteil Lichterfelde gefunden worden.

Die Geflügelpest tritt seit Ende Oktober verstärkt in Deutschland auf. Fälle gab es in Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Bayern.

Anders als bei der Vogelgrippe sei bei der Geflügelgrippe noch keine Übertragung auf den Menschen festgestellt worden, erklärte die Verwaltung. Es bedrohe jedoch Hausgeflügel und Vögel in zoologischen Einrichtungen.

Wer Geflügel hält, solle die Tiere vor Kontakt zu Wildvögeln schützen, hieß es. Wer Tote Wasser-, Raben- oder Greifvögel finde, solle das Veterinäramt das Bezirks informieren. Kranke oder tote Tiere sollten nicht angefasst, Federn nicht gesammelt werden.

In Berlin war die Geflügelpest zuletzt vor vier Jahren aufgetreten. 60 Wildvögel waren betroffen. Singvögel und Tauben seien für den Erreger H5N8 jedoch nicht besonders anfällig, hieß es.

© dpa-infocom, dpa:201121-99-417200/3

Kommentare