Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Makabrer Trick

Gesuchter Betrüger gibt eigene Todesanzeige auf

Alençon - Mit einer falschen Todesanzeige hat ein Wiederholungstäter in Frankreich versucht, die Polizei von der Suche nach ihm abzubringen. Dabei stellte er sich sehr geschickt an.

Bei seinem Versuch, die Polizei mit der Todesanzeige auszutricksen, ging Cédric L. ganz gewieft vor: Der 26-Jährige, der wegen seiner Verurteilung zu fünf Jahren Haft wegen Betruges gesucht wird und ein umfangreiches Vorstrafenregister wegen Diebstahls und Betrugs sein eigen nennt, rief erst das Beerdigungsinstitut im nordwestfranzösischen Alençon an. Dort gab sich als sein eigener Bruder aus und gab die Organisation der Trauerfeier in Auftrag. Erst danach schaltete er im Regionalblatt "Ouest-France" nach deren Angaben selbst die falsche Todesanzeige mit der Einladung zu einer Trauerfeier am vergangenen Dienstag. Die Zeitung bekam die Information auf Nachfrage vom Beerdigungsinstitut bestätigt. Zur Trauerfeier erschien dann nur die Polizei - und seine nichtsahnende Großmutter.

Nach Angaben aus Justizkreisen vom Freitag erhielt die Staatsanwaltschaft inzwischen die Bestätigung, dass der junge Mann noch quicklebendig ist - und immer noch auf der Flucht vor der Polizei.

afp

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

Kommentare