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Heiligabend meist schmuddelig

Grüne Weihnachten - warum man sich trotzdem freuen kann

Ein Brombeerbusch wird einem Wanderweg bei Calw von der Sonne angeleuchtet. Foto: Lino Mirgeler
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Ein Brombeerbusch wird einem Wanderweg bei Calw von der Sonne angeleuchtet. Foto: Lino Mirgeler

München (dpa) - Weiße Weihnachten wird es auch in diesem Jahr in Deutschland nur selten geben. Stattdessen rechnet der Deutsche Wetterdienst vielerorts mit Schmuddel-Wetter an Heiligabend. Doch das muss kein Grund zur Traurigkeit sein: Auch eine grüne Weihnacht mit deutlichen Plus-Graden kann Vorteile haben.

- weil dann alle schneller und sicherer zu ihren Verwandten reisen können.

- weil auch die Bahn - hoffentlich - problemlos fahren wird. Kaputte Klimaanlagen und vereiste Oberleitungen sollten einem reibungslosen Weihnachtsverkehr jedenfalls nicht im Wege stehen.

- weil man so auch an Weihnachten Schuhe mit hohen Absätzen tragen kann, ohne auf Eis und Schnee auszurutschen.

- weil die farbenfrohe Landschaft dann viel besser zum bunten Geschenkpapier und vor allem zum Christbaum passt.

- weil sich so auch die Streudienste auf ruhige Weihnachten freuen dürfen - und kein Splitt auf den Straßen liegt.

- weil grüne Weihnachten gut für die Umwelt sind - denn weniger Skifahrer werden über die Pisten jagen.

- weil dann niemand bei der Schneeballschlacht einen Schneeball ins Gesicht bekommen kann.

- weil ein Großteil der Weltbevölkerung jedes Jahr Weihnachten ohne Schnee feiert - nicht zuletzt die Menschen in Bethlehem, wo Jesus zur Welt gekommen sein soll.                                                      

- weil Grün die Farbe der Hoffnung ist - und Hoffnung kann es nie genug geben.

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