Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Seebeben: Tsunami-Warnung wieder aufgehoben

Washington - Ein heftiges Erdbeben hat den westlichen Zipfel Alaskas erschüttert und eine Tsunami-Warnung ausgelöst. Das Zentrum lag in rund 35 Kilometern Tiefe. Inzwischen erfolgte Entwarnung.

Der Erdstoß der Stärke 6,8 habe sich auf den Aleuten-Inseln ereignet, etwa auf halber Strecke zwischen Nordamerika und dem Osten Russlands, teilte die US-Erdbebenwarte mit. Zunächst war eine Stärke von 7,1 gemeldet worden.

Die Tsunami-Warnung für die zu Alaska gehörigen Aleuten, die die Behörden zunächst ausgaben, ist inwzischen aufgehoben worden. Es sei nur geringer Wellengang festgestellt worden, erklärten die Behörden. Einige Bewohner der betroffenen Gebiete hätten höheres Gelände aufgesucht

Die Tsunami-Warnung galt für Küstengegenden der Aleuten vom Unimak Pass bis zum Amchitka Pass. Der Abschnitt ist nur dünn besiedelt. 

Das sind die gefährlichsten Länder der Erde

Naturkatastrophen: Das sind die gefährlichsten Länder der Erde

Der WeltRisikoIndex zeigt an, in welchen Ländern das Katastrophenrisiko besonders hoch ist, wobei nicht nur die Gefahr durch Naturkatastrophen in den Blick genommen wird, sondern auch der Entwicklungsstand der Gesellschaft. Auf Platz 10: Der Inselstaat Timor-Leste in Südostasien. In dem bitterarmen auch ein erhöhtes Risiko für Tsunamis und Erdbeben. © dpa
Den neunten Platz belegt El Salvador - das Land wird häufig von Naturkatastrophen wie etwa Erdbeben heimgesucht. Auch Vulkanausbrüche erschweren der Bevölkerung das Leben. © dpa
Laut dem WeltRisikoBericht gehört auch Kambodscha zu den gefährlichsten Ländern der Welt - in dem Entwicklungsland kommt es oft zu Tropenstürmen und Überschwemmungen. Daher ist Kambodscha auf Platz 8 der gefährlichsten Länder der Erde. © dpa
Auf Platz 7: Costa Rica. Hier herrscht Gefahr durch Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Hurrikane, wegen der es auch zu Überschwemmungen kommen kann. © dpa
Den sechsten Platz belegen die Salomonen. Der Inselstaat im Pazifik wird häufig von Erdbeben und Tsunamis erschüttert. © dpa
Auf Platz 5: Bangladesch. Das Entwicklungsland wird kontinuierlich von Unwettern heimgesucht und ist stark erdbebengefährdet. © dpa
Auf Platz 4 der Liste ist Guatemala - in dem Land besteht eine erhöhte Gefahr für Wirbelstürme. Außerdem gibt es in dem Entwicklungsland 25 aktive Vulkane. © dpa
Den dritten Platz der Statistik belegen die Philippinen. Der Inselstaat ist häufig von Taifunen oder Erdbeben betroffen. © dpa
Der Inselstaat Tonga ist auf Platz zwei der gefährlichsten Länder. Er wird häufig von verheerenden Naturkatastrophen wie Erdbeben heimgesucht. © dpa
Den traurigen ersten Platz belegt Vanuatu - der Pazifikstaat leidet unter dem Klimawandel und Naturkatastrophen wie Erdbeben und Stürmen. © dpa

dpa/dapd

Kommentare