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Hurrikan “Katia“ erreicht Kategorie 4

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So sieht der Hurrikan "Katia" vom Weltall aus beobachtet aus

Washington - Der Hurrikan “Katia“ hat über dem Atlantik weiter an Kraft gewonnen und sich zu einem gefährlichen Sturm der Kategorie 4 entwickelt. Noch wurden für die Küstenregionen aber keine Warnungen herausgegeben.

Der Wirbelsturm “Katia“ hat sich über dem Atlantik zu einem Hurrikan der Stufe 4 verstärkt. Das teilte das US-Hurrikanzentrum in Miami am Montagabend mit. In seinem Zentrum entwickelt der Wirbelsturm nach Angaben der Meteorologen Windgeschwindigkeiten von etwa 217 Kilometern in der Stunde. Er schob sich mit 17 Kilometern pro Stunde in nordwestlicher Richtung weiter auf die Ostküste der USA zu, teilte das US-Hurrikanzentrum mit. Für die US-Küsten wurden keine Warnungen gegeben, da der Sturm noch weit draußen auf dem Atlantik war.

Naturkatastrophen - spektakuläre Bilder

Naturkatastrophen: Das sind die gefährlichsten Länder der Erde

Der WeltRisikoIndex zeigt an, in welchen Ländern das Katastrophenrisiko besonders hoch ist, wobei nicht nur die Gefahr durch Naturkatastrophen in den Blick genommen wird, sondern auch der Entwicklungsstand der Gesellschaft. Auf Platz 10: Der Inselstaat Timor-Leste in Südostasien. In dem bitterarmen auch ein erhöhtes Risiko für Tsunamis und Erdbeben. © dpa
Den neunten Platz belegt El Salvador - das Land wird häufig von Naturkatastrophen wie etwa Erdbeben heimgesucht. Auch Vulkanausbrüche erschweren der Bevölkerung das Leben. © dpa
Laut dem WeltRisikoBericht gehört auch Kambodscha zu den gefährlichsten Ländern der Welt - in dem Entwicklungsland kommt es oft zu Tropenstürmen und Überschwemmungen. Daher ist Kambodscha auf Platz 8 der gefährlichsten Länder der Erde. © dpa
Auf Platz 7: Costa Rica. Hier herrscht Gefahr durch Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Hurrikane, wegen der es auch zu Überschwemmungen kommen kann. © dpa
Den sechsten Platz belegen die Salomonen. Der Inselstaat im Pazifik wird häufig von Erdbeben und Tsunamis erschüttert. © dpa
Auf Platz 5: Bangladesch. Das Entwicklungsland wird kontinuierlich von Unwettern heimgesucht und ist stark erdbebengefährdet. © dpa
Auf Platz 4 der Liste ist Guatemala - in dem Land besteht eine erhöhte Gefahr für Wirbelstürme. Außerdem gibt es in dem Entwicklungsland 25 aktive Vulkane. © dpa
Den dritten Platz der Statistik belegen die Philippinen. Der Inselstaat ist häufig von Taifunen oder Erdbeben betroffen. © dpa
Der Inselstaat Tonga ist auf Platz zwei der gefährlichsten Länder. Er wird häufig von verheerenden Naturkatastrophen wie Erdbeben heimgesucht. © dpa
Den traurigen ersten Platz belegt Vanuatu - der Pazifikstaat leidet unter dem Klimawandel und Naturkatastrophen wie Erdbeben und Stürmen. © dpa

Hurrikan-Experte Todd Kimberlain sagte, es sei unwahrscheinlich, dass “Katia“ auf Land treffen wird. Nach den jüngsten Berechnungen wird “Katia“ nicht direkt auf die USA treffen, da er sich nach Norden wenden und dann nach Nordosten abdrehen werde. Zunächst wurden in den möglicherweise betroffenen Küstenregionen der USA und auf den östlichen Bahamas keine Sturmwarnungen verhängt.

dpa/dapd

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