Aus dem Mittelmeer

Italienische Marine rettet fast 800 Flüchtlinge

Flüchtlinge Italien
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Diese Flüchtlinge wurden von der italienischen Marine aus dem Mittelmeer gerettet.

Rom - Die italienische Marine hat erneut hunderte Bootsflüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet.

Die dramatischen Einsätze der italienischen Marine zur Rettung gefährdeter Flüchtlinge nehmen kein Ende: In der Nacht zum Montag mussten die Retter vor der italienischen Küste acht Booten zur Hilfe eilen, wobei der Marine die Rettung von fast 800 Menschen glückte. Für einige Flüchtlinge kam dennoch jede Hilfe zu spät: Auf einem der überfüllten Schiffe wurden fünf Tote gefunden. Mehr als zehn Menschen gingen nach Aussage der Geretteten über Bord.


An den Rettungsaktionen waren neben einem Handelsschiff vier Marineboote beteiligt, die im Rahmen der Operation "Mare Nostrum" das Mittelmeer überwachen. Der Einsatz war gestartet worden, nachdem im vergangenen Jahr hunderte Menschen beim Versuch starben, die EU über das Mittelmeer zu erreichen. Die Marine nahm nach eigenen Angaben in wenigen Tagen fast 1800 Menschen an Bord.

Im laufenden Jahr erreichten bereits mehr als 80.000 Flüchtlinge Italien, deutlich mehr als im bisherigen Rekordjahr 2011 mit 63.000 Ankömmlingen übers Gesamtjahr.


AFP

Lampedusa: Flüchtlingselend in Italien

Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
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Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
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