Weniger Mautflüchtlinge als angenommen

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Kufstein - Der Mautausweichverkehr hat sich in der Stadt Kufstein nicht so drastisch bemerkbar gemacht, wie vor Einführung der Vignettenpflicht von Experten prognostiziert wurde.

Das muss auch Kufsteins Bürgermeister Martin Krumschnabel eingestehen. Auf der Innbrücke fahren jetzt 1300 Autos mehr, vorhergesagt waren bis zu 5.000 Autos mehr. Aber, so Krumschnabel gegenüber Radio Charivari, dies könne auch mit dem milden Winter zusammenhängen. Dadurch seien weniger Menschen zum Skifahren gefahren. Man müsse dies in den kommenden Wintern beobachten, so Krumschnabel weiter.

Dossier zum Mautausweichverkehr in Kufstein und Kiefersfelden

Ein Problem stelle auch der Zuwachs am Grenzübergang Kiefersfelden dar. Dieser liege bei über 60 Prozent, so Krumschnabel. Der sogenannte "kleine Grenzverkehr" Kufstein-Kiefersfelden finde nicht mehr über die Autobahn statt, sondern über die Bundesstraße. Für beide Orte sei dies kein idealer Zustand, so Krumschnabel.

Quelle: Radio Charivari

Quelle: rosenheim24.de

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