Mysteriöse Umstände

19-jähriger Deutscher nach Leichenfund in Dänemark festgenommen

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In Dänemark wurde in einem abgebrannten Haus zwei Leichen gefunden. Eine davon, wurde jedoch bereits vor dem Brand getötet.

Ein abgebranntes Haus in Dänemark, zwei Leichen und ein 19-jähriger deutscher Tatverdächtiger - die Umstände eines möglichen Tötungsdelikts sind mysteriös.

Kopenhagen - Nach dem Fund zweier Leichen in einem ausgebrannten Haus in Dänemark ist ein junger Deutscher festgenommen worden. Die Obduktionen hätten ergeben, dass einer der beiden Toten, ein 61-jähriger Bewohner des Hauses, vor dem Brand getötet worden sei, teilte die Polizei der Region Süd- und Süderjütland am Donnerstag mit. Der 19-Jährige sei am späten Mittwochabend festgenommen worden, Gegenwehr habe er keine geleistet. Ihm werde die Tötung des Mannes vorgeworfen. Nähere Angaben zu dem Deutschen und möglichen Verbindungen zu den Getöteten machte die Polizei nicht.

Die zweite Tote starb an einer Rauchvergiftung

Das Haus war am frühen Dienstagmorgen in der Ortschaft Blåvand bei Esbjerg ausgebrannt. Bei dem zweiten Toten handelte es sich um eine 85-jährige Bewohnerin. Die Frau starb laut Polizeiangaben an einer Kohlenmonoxidvergiftung.

Deutschland wird von einem anderen mysteriösen Fall erschüttert - Rebecca Reusch wird immer noch vermisst, die Suche nach ihr wurde eingestellt. Auch ein 16-jähriges Mädchen aus Demmin wurde Mittwochabend (30.05.2019) vermisst gemeldet - die Polizei fahndet öffentlich.

dpa

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