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Löwe bei Nairobi nach Angriff auf Menschen getötet

Ursprünglich sollte der Löwe nur betäubt und in den Park zurückgebracht werden. Ranger entschlossen sich wegen dem erhöhten Gefahrenrisiko dann doch dazu, das Tier zu töten. Foto: Stringer
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Ursprünglich sollte der Löwe nur betäubt und in den Park zurückgebracht werden. Ranger entschlossen sich wegen dem erhöhten Gefahrenrisiko dann doch dazu, das Tier zu töten. Foto: Stringer

Nairobi (dpa) - Kenianische Ranger haben einen entlaufenen Löwen getötet, der nahe der Hauptstadt Nairobi einen Menschen angegriffen hatte. Der aus dem Nairobi Nationalpark entlaufene Löwe sei im Ort Isinya gesichtet worden, erklärte ein Sprecher der kenianischen Artenschutzbehörde KWS, Paul Gathitu.

Schaulustige umzingelten den Löwen demnach, woraufhin das Tier eine Person angriff und leicht verletzte. 

Ursprünglich sollte der Löwe von KWS-Tierärzten nur eingeschläfert und in den Park zurückgebracht werden, wie Gathitu erklärte. Wegen der angespannten Lage nach dem Angriff des Löwen entschlossen sich die zuerst eingetroffenen Ranger jedoch dazu, das Tier zu erlegen. Die Veterinäre trafen demnach erst später in Isinya ein. Der Ort liegt knapp 40 Kilometer südlich der Hauptstadt.

Erst Mitte März hatte ein anderer Löwe aus dem Nationalpark einen Menschen in der Nähe des Flughafens von Nairobi angegriffen. Der Löwe fand jedoch selbstständig wieder seinen Weg in den Park zurück. In dem nur teilweise eingezäunten Nationalpark am Südrand der Hauptstadt gibt es derzeit KWS zufolge mehr als 30 Löwen.

Homepage der kenianischen Artenschutzbehörde

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