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Monsun-Zeit

Mindestens 58 Tote in Nepal durch Erdrutsche und Hochwasser

Immer wieder kommt es zu Erdrutschen in Nepal. Hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2003. Foto: Narendra Shrestha/Archiv
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Immer wieder kommt es zu Erdrutschen in Nepal. Hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2003.

Kathmandu - Starker Monsunregen forderte mindestens 58 Todesopfer ins Nepal. Besonders betroffen sind Einwohner, die bei dem Erdbeben im letzten Jahr ihr Haus verloren haben.

Bei landesweiten Überschwemmungen und Erdrutschen sind in Nepal mindestens 58 Menschen ums Leben gekommen. Rund 20 weitere Menschen galten am Mittwoch noch als vermisst, wie ein Sprecher des Innenministeriums sagte. Die Armee sei zur Evakuierung zahlreicher überfluteter Dörfer entsandt worden. 

Heftiger Monsunregen hatte Bäche und Flüsse im ganzen Land über die Ufer treten lassen. Vom Militär veröffentlichte Aufnahmen zeigen, wie Dorfbewohner auf Dächern verzweifelt auf ihre Rettung warten. Währenddessen stieg das Wasser weiter. 

In Nepal und dem benachbarten Indien sorgt der Monsun jedes Jahr für Überschwemmungen und Erdrutsche, denen zahlreiche Menschen zum Opfer fallen. In dem armen Himalayastaat ist die Lage in diesem Jahr jedoch besonders verzweifelt, da viele Menschen nach dem schweren Erdbeben vor mehr als einem Jahr immer noch in Zelten oder provisorischen Hütten leben.

afp

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