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Fluglärm nur zu 10 Prozent in Deutschland

Studie: Salzburger Flugzeuge nicht laut genug

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Dieses Bild bietet sich in Freilassing mehrmals täglich - Flugzeuge nah über den Dächern.

Salzburg - Das wird den Flughafenkritikern auf bayerischer Seite wenig gefallen: Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass Freilassing und Ainring weniger vom Fluglärm betroffen sind, als bisher angenommen.

Die Untersuchungen sind allerdings von der Stadt Salzburg durchgeführt worden: Es geht um den sogenannten Dauerschallpegel. Wenn der 60 Dezibel überschreitet, dann werden Schallschutzmaßnahmen gefördert. Laut den Untersuchungen liegt dieser Dauerschallpegel in Freilassing und Ainring bei 57 Dezibel. Der Maximalwert ist mit 82 Dezibel registriert worden, als ein Airbus 320 gelandet ist, so die Bayernwelle am Mittwoch.

Laut Hermann Jell vom Bau- und Feuerpolizeiamt der Stadt Salzburg stimmt es also nicht, dass die Freilassinger den ganzen Wirbel haben. Der gesetzlich relevante Lärmpegel von 60 Dezibel liegt zu 90 Prozent in Salzburg, zu zehn Prozent in Deutschland, sagt Jell. Wie er betont, ist die Stadt mit diesen Daten jetzt unangreifbar und gewappnet, sollte der Fluglärm von der deutschen Politik wieder mal ins Spiel kommen.

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