In Ausgehviertel

Schüsse in US-Metropole New Orleans: Elf Verletzte

+
Polizeibeamter erschossen in den USA

Die US-Metropole New Orleans ist in der Nacht durch Schüsse erschüttert worden. Der Vorfall ereignete sich mitten im belebten Ausgehviertel French Quarter.

  • In New Orleans sind in der Nacht Schüsse gefallen
  • Der Vorfall ereignete sich im Ausgehviertel French Quarter
  • Ob der Täter gefasst ist, ist noch unklar

In New Orleans sind am Sonntag elf Menschen durch Schüsse verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 03.00 Uhr morgens in dem auch bei Touristen beliebten Ausgehviertel French Quarter, wie die Polizei der für ihr pulsierendes Nachtleben bekannten Stadt im Süden der USA mitteilte. Zwei der Opfer schwebten demnach in Lebensgefahr. Der Hintergrund war zunächst unklar.

Schüsse in New Orleans - elf Verletzte

Nach Angaben der Polizei fielen die Schüsse auf einer belebten Geschäftsstraße in der Nähe mehrerer Hotels. In der Nähe wurde demnach eine "Person" festgehalten, doch war zunächst unklar, ob sie etwas mit dem Vorfall zu tun hatte.


Wegen eines Football-Spiels zum Thanksgiving-Wochenende waren zusätzliche Streifen in der Stadt unterwegs gewesen, dadurch konnte die Polizei nach eigenen Angaben rasch reagieren. Zufällig hätten sich ganz in der Nähe Streifenbeamte aufgehalten, sagte Polizeichef Shaun Ferguson vor den Medien. "Sie dachten zunächst, die Schüsse galten ihnen." Wegen der vielen Menschen auf der Straße sei es aber unmöglich gewesen, den Schützen ausfindig zu machen.

Erst vor wenigen Wochen schoss ein Mann in einer Bar in Kansas City  um sich.

Im ZentrumMoskaus sind Schüsse gefallen: Ein bis mehrere Täter sollen die Geheimdienstzentrale angegriffen haben. Ebenfalls gab es in Rot am See offenbar einen Amoklauf. Durch Schüsse sollen mehrere Menschen getötet worden sein.  Im Februar 2020 fallen Schüsse in Berlin. Bei einer Auseinandersetzung im Tempodrom stirbt ein Mensch. Weitere werden verletzt.

afp

Kommentare