Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Obama bietet Hilfe bei Suche nach Flugzeug an

Airbus Absturz Obama
+
US-Präsident Barack Obama

Paris - US-Präsident Barack Obama hat die Hilfe der USA bei der Suche nach dem verschollenen Flugzeug mit 228 Menschen an Bord zugesagt.

Lesen Sie auch:

Airbus mit 228 Menschen vermisst

Hintergrund: Das ist der Airbus A330-200

Flugkapitän: Abstürze durch Blitze unwahrscheinlich

26 deutsche Passagiere an Bord der Air France

Weiter Spekulationen über Airbus-Absturz

Pilot sah orangefarbene Flecken im Meer

“Wir sind bestürzt über den Vorfall, auch wenn wir noch nicht genau wissen, was passiert ist“, sagte Obama am Dienstag dem französischen Sender i-tele. Die USA wollen ein Flugzeug entsenden, das bei der Suche nach der Air-France-Maschine helfen soll, die auf dem Flug von Rio nach Paris verschwunden war. Die französische Regierung hatte das US-Verteidigungsministerium außerdem um Unterstützung durch Satellitendaten gebeten.

Frankreich hat derzeit abwechselnd drei Flugzeuge im Einsatz , die in der senegalesischen Hauptstadt Dakar stationiert sind. Außerdem sind mehrere Schiffe der französischen Marine unterwegs zum mutmaßlichen Unfallort.

Air-France-Flug 447 wird vermisst

Fotostrecke

Die französische Regierung bietet Angehörigen an, in die Zone zu reisen, in der das Flugzeug gesucht wird. Nach Angaben von Air France waren 61 französische Passagiere und 12 französische Besatzungsmitglieder an Bord.

dpa

Kommentare