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Überschwemmungen vorbeugen

Plastik im Fluss: Planen gegen Schilf in einigen Gebieten Spaniens

Eine Frau steht auf einer schwarzen Plastikplane am Ufer eines trockenen Flusses vor einer Brücke.
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An einigen Stellen lagen die Plastik-Planen zum Schluss nur noch an einem Flussufer, an dem anderen hatten sie sich längst gelöst.

Schwarze Plastikplanen sollen in einigen Flüssen in Spanien wucherndes Schilf ausrotten und so vor Überschwemmungen und Bränden schützen. Eine Maßnahme, die offenbar nicht immer glückt und auch zur Gefahr für die Umwelt werden kann.

Gerade im Herbst kämpft die Marina Alta im Norden der Costa Blanca* in Spanien* nach sintflutartigen Regenfällen immer wieder mit Überschwemmungen. Normalerweise ausgetrocknete Flussbetten werden dann zu reißenden Strömen. Das Problem: Die sogenannten „Barrancos“ sind nur selten sauber, gerade das invasive Pfahlrohr wuchert in den Flüssen und an seinen Ufern und wird so bei Regen zur besonderen Gefahr. Und nicht nur das: In den trockenen Sommermonaten braucht es nur einen Funken, um es in Brand zu setzen.

Doch die Schilf-Pflanze lässt sich nur schwer ausrotten. Eine relativ neue Maßnahme, die jetzt an verschiedensten Stellen in der Marina Alta sichtbar ist, ist die Auslegung der Ufer mit schwarzen Plastikplanen*, wie costanachrichten.com* berichtet. Unter ihnen sollen die hartnäckigen Wurzeln des Schilfrohrs bei starker Hitze praktisch verkohlen. Doch Anwohner stellen besorgt fest, dass sich das Plastik an einigen Stellen löst. *costanachrichten.com ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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