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Problem Hundekot: DNA-Datenbank zur Täter-Ermittlung im Fokus

Hundehalter sind in Deutschland im Rahmen kommunaler Regelungen meist zur Entfernung von Hundekot verpflichtet. Foto: Maja Hitij
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Hundehalter sind in Deutschland im Rahmen kommunaler Regelungen meist zur Entfernung von Hundekot verpflichtet. Foto: Maja Hitij

Leichlingen (dpa) - Im Kampf gegen Hundekot auf öffentlichen Wegen, in Parks und auf Spielplätzen wird in einigen Städten über eine DNA-Datenbank diskutiert. In London soll 2016 ein Pilotprojekt starten, mit dem man Hunde und ihre Besitzer überführen will.

Jetzt ist auch in Deutschland Interesse geweckt. Ein Vorstoß für eine solche Maßnahme kommt etwa aus einer Fraktion im Rat der bergischen Stadt Leichlingen nahe Köln. Aber auch andere Kommunen fühlen in Richtung Hunde-DNA-Datenbank vor.

Berlin hatte nach der Ankündigung aus London jüngst erklärt, man werde das dortige Projekt mit Interesse verfolgen. Beim Deutschen Städte- und Gemeindebund hieß es, das Hundekot-Problem werde in vielen Kommunen als größeres Ärgernis beschrieben, das Thema DNA-Analsye komme in dem Zusammenhang öfter auf den Tisch. Einige US-Städte arbeiten bereits seit Jahren mit solchen Datenbanken.

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