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Urteil wahrscheinlich

Prozess gegen Lokführer nach Zugunfall vor Ende

Nach dem Zusammenstoß eines Reisezugs und eines Güterzugs kurz vor dem Mannheimer Hauptbahnhof mussten 38 Menschen von Rettungsärzten versorgt werden. Foto: Uwe Anspach/Archiv
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Nach dem Zusammenstoß eines Reisezugs und eines Güterzugs kurz vor dem Mannheimer Hauptbahnhof mussten 38 Menschen von Rettungsärzten versorgt werden. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Zwei Jahre nach einem Zugunglück in Mannheim steht ein Lokführer vor Gericht. Er soll schwere Fehler gemacht haben. Jetzt könnte es das Urteil geben.

Mannheim (dpa) - Der Prozess gegen einen Lokführer nach einem schweren Zugunglück in Mannheim vor zwei Jahren könnte bereits am zweiten Verhandlungstag zu Ende gehen. Heute soll es vor dem Amtsgericht der Stadt die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung geben.

Wahrscheinlich folgt noch am selben Tag das Urteil. Nach dem Zusammenstoß eines Reisezugs und eines Güterzugs kurz vor dem Mannheimer Hauptbahnhof mussten vor zwei Jahren 38 Menschen von Rettungsärzten versorgt werden. Der heute 62 Jahre alte Angeklagte soll Haltesignale überfahren und eine Zwangsbremsung aufgehoben haben.

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