Kampf gegen Super-GAU nimmt kein Ende

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Tokio - Der Kampf gegen den Super-GAU in der Atomruine von Fukushima zermürbt die Arbeiter und lässt die Experten ratlos. Im Meerwasser vor Fukushima wurde eine sehr hohe Konzentration von radioaktivem Jod entdeckt.

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Das berichtet die Nachrichtenagentur Kyodo. Einsatzkräfte versuchen unter kaum erträglichen Bedingungen, das AKW zu kühlen. Laut Experten kann es Monate dauern, bis eine Kernschmelze abgewendet ist. Sorgen bereitet auch das Wetter. Der aufs Meer wehende Wind werde seine Richtung ändern und radioaktiven Partikel aus Fukushima in Richtung Tokio tragen, hieß es.

Radioaktives Jod im Meerwasser vor Atomruine Fukushima

Im Meerwasser vor der Atomruine Fukushima ist eine sehr hohe Konzentration von radioaktivem Jod entdeckt worden. Die Strahlung habe weit mehr als das 3000-fache des zulässigen Werts erreicht. Die Einsatzkräfte versuchen unter kaum erträglichen Bedingungen, das AKW zu kühlen. Nach Experteneinschätzung kann es Monate dauern, bis eine Kernschmelze endgültig abgewendet ist. Nach Einschätzung der Atomenergiebehörde IAEA ist die Lage in Fukushima weiter sehr ernst.

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dpa

Quelle: rosenheim24.de

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