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Rosenheimerin und Chiemgauer vor Gericht

Pleite-Paar wollte sich Villa in Salzburg erschwindeln

Rosenheim/Salzburg - Was macht man, wenn man zwar pleite ist, jedoch eine Villa im Wert von 2,85 Millionen Euro haben will? Ein Pärchen aus der Region muss sich nun vor Gerichr verantworten.

Wie der BR berichtet, wollte die Frau (57) aus Rosenheim und der Mann (56) aus dem Chiemgau sich die Villa am Heuberg in Salzburg ergaunern. Ihnen wird Urkundenfälschung und versuchter Betrug vorgeworfen.

Das Anwesen ähnelt einem Schloss, mit Turmzimmer und einen Hallenbad. Laut dem Bayerischen Rundfunk versuchte das Paar die Villa u.a. mit gefälschten Bank-Bescheinigungen zu bekommen. Doch statt eines Millionen-Guthabens waren auf ihrem Konto lediglich fünf Euro! 

Die beiden wirkten jedoch so glaubwürdig, dass sogar ein Kaufvertrag unterschrieben wurde. Doch nach wenigen Tagen flog der Schwindel auf. Selbst ihr Anwalt spricht daher von einer "sinnlosen Tat". 

Nun muss sich das Pärchen vor Gericht verantworten. 

mg

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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