Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

158 Menschen gerettet

Schiffsunglück in Kolumbien: Weniger Opfer als befürchtet

Soldaten und Rettungskräfte am Ort des Unglücks: Ein mehrstöckiges Schiff sank auf dem Stausee Peñol-Guatapé. Foto: Luis Benavides
+
Soldaten und Rettungskräfte am Ort des Unglücks: Ein mehrstöckiges Schiff sank auf dem Stausee Peñol-Guatapé. Foto: Luis Benavides

Das Freizeitschiff «El Almirante» ist mit etwa 150 Passagieren auf einem bei Touristen beliebten Stausee unterwegs. Dann sinkt es plötzlich. Sieben Menschen ertrinken, zwei weitere werden noch vermisst.

Medellín (dpa) - Nach dem Schiffsunglück auf einem Stausee nahe der kolumbianischen Hauptstadt Medellín ist die offizielle Zahl der Toten und Vermissten nach unten korrigiert worden.

Bei dem Unglück am Montag seien sieben Menschen ums Leben gekommen, zwei weitere würden noch vermisst, teilte der Chef der Regionalregierung von Antioquia, Luis Pérez Gutiérrez, auf Twitter mit. Zuletzt waren die Behörden von mindestens zehn Toten ausgegangen, zeitweise war auch von Dutzenden Vermissten die Rede gewesen. Insgesamt 158 Menschen konnten den neuesten Angaben zufolge gerettet werden. Bei den Vermissten handele es sich um zwei 35 und 62 Jahre alte Frauen.

Die «El Almirante» war am Montag aus zunächst ungeklärten Gründen auf dem Stausee bei der Gemeinde Guatapé gesunken. Sie sei ausgebucht gewesen, hieß es. Unklar war zunächst, ob das Schiff überladen war.

Kommentare