Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zahl der Toten steigt weiter

Südasien: 16 Millionen Kinder leiden unter Überschwemmungen

Ein Vater watet mit seinem Sohn im Arm durch das überflutete Lakhimpur in Indien. Foto: Dasarath Deka
+
Ein Vater watet mit seinem Sohn im Arm durch das überflutete Lakhimpur in Indien. Foto: Dasarath Deka

Das Ausmaß des Leids in Südasien ist riesig. Mehr als 2100 Menschen sind bislang in der Monsunzeit gestorben. Über 16 Millionen Kinder sind von den Überflutungen betroffen.

Mumbai/Neu Delhi (dpa) - Rund 16 Millionen Kinder und ihre Familien sind von den heftigen Überschwemmungen in Südasien betroffen. Sie bräuchten dringend lebensrettende Hilfe, teilte das UN-Kinderhilfswerk Unicef mit.

«Kinder haben ihr Zuhause, ihre Schulen, Freunde und Angehörige verloren», sagte Jean Gough, Unicef-Regionaldirektor für Südasien. Da viele Schulen zerstört oder schwer beschädigt seien, könnten Hunderttausende Kinder in den kommenden Wochen nicht zur Schule gehen.

Die südasiatische Monsunzeit dauert in der Regel von Juni bis September, jedes Jahr sterben zahlreiche Menschen. In diesem Sommer erlebt die Region den verheerendsten Monsun seit vielen Jahren mit mehr als 2100 Toten.

Kommentare