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Brandgefährliche Bauteile

Tesla-Crash mit 160 km/h: Glühend heißer Batterie-Hagel setzt Bett in Flammen

Ein bei einem Unfall zerstörtes Tesla Model 3 Elektroauto (links) und aufgesammelte Batteriezellen (rechts)
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Das Tesla Model 3 wurde durch die Wucht des Aufpralls zerstört – die glühend heißen Batterien flogen unkontrolliert durch die Luft.

Bei einem Tesla-Crash in den USA hat sich gezeigt, wie gefährlich die umherfliegenden Batteriezellen von Elektroautos werden können. Einige Batterien durchschlagen die Fenster von Apartments – eine löst sogar einen Wohnungsbrand aus.

Corvallis (Oregon) – Zu einem heftigen Unfall mit schier unglaublicher Wucht ist es jetzt in der Stadt Corvallis im US-Bundestaat Oregon gekommen. Der 21-jährige Fahrer eines Tesla* Model 3 (Baujahr 2019) raste dort mit einer Geschwindigkeit von etwa 160 km/h gegen einen Strommasten in der Nähe eines Häuserblocks. Wie durch ein Wunder überlebte der Lenker des Elektrofahrzeugs nicht nur – sondern kam sogar ohne schwerwiegende Verletzungen davon. Sein E-Auto wurde durch den Aufprall jedoch in sämtliche Einzelteile zerrissen. Diese flogen umher und durchschlugen die Fenster einiger umliegender Apartments.

Der Aufprall des Tesla Model 3 war laut Angaben der örtlichen Polizei so heftig, dass der Wagen den Strommasten zerbrach sowie zwei Bäume und einen Telefonkasten umriss. Dabei brachen die in dem Elektroauto verbauten Akku-Packs und die einzelnen Batterien flogen als gefährlicher Hagel durch die Gegend. Manche der mehr als 7.000 zylindrischen Batteriezellen schossen dabei regelrecht durch Glasscheiben – und mitten hinein in Wohnungen. Eine Batterie landete auf dem Schoß einer Anwohnerin, die in ihrem Wohnzimmer saß – eine andere Batterie auf einem Bett. Dieses geriet durch die große Hitze der Batteriezelle in Brand – und das Bettzeug stand in Flammen. Den kompletten Artikel zum brandgefährlichen Tesla-Crash und alle Details lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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