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SEK tötet acht Piraten - und befreit 21 Seeleute

Seoul - Eine Spezialeinheit der südkoreanischen Marine hat am Freitag alle 21 Besatzungsmitglieder eines von somalischen Piraten entführten Chemikalienfrachters befreit. Bei der Operation wurden acht Piraten getötet.

Fünf weitere wurden festgenommen, wie die südkoreanische Militärführung am Freitag bekanntgab. Ein Besatzungsmitglied wurde verletzt. Die aus Südkorea, Indonesien und Birma stammenden Seeleute der “Samho Jewelry“ waren eine Woche zuvor auf ihrem Weg von den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Sri Lanka im Arabischen Meer entführt worden. Die Elitesoldaten hätten im Morgengrauen den Frachter gestürmt und die Geiseln befreit, eine Helikopter habe Feuerschutz gegeben, erklärte General Lee Sung-Ho vor Reportern.

Der Kapitän des Frachters sei von einem Piraten angeschossen worden. Er sei von einem US-Helikopter zur Behandlung in ein nahegelegenes Land gebracht worden. Seine Verletzung sei jedoch nicht lebensgefährlich, hieß es weiter. Die übrigen 20 Besatzungsmitglieder seien wohlauf. Der südkoreanische Präsident Lee Myung Bak bezeichnete die Rettungsaktion als “perfekte Operation“. Seine Regierung war zuletzt unter Beschuss geraten, nachdem Kritiker dem Militär nach dem tödlichen Angriff nordkoreanischer Streitkräfte auf eine südkoreanische Insel im November ein zu langsames und schwaches Vorgehen vorgeworfen hatten.

dapd

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