+++ Eilmeldung +++

Unglücksursache unklar

Kampfjet nach Start-Manöver bei Madrid abgestürzt - Pilot tot

Kampfjet nach Start-Manöver bei Madrid abgestürzt - Pilot tot

Tonga: Immer mehr Todesopfer nach Fährunglück befürchtet

+
Bei dem Fährunglück vor Tonga sind bis zu 93 Menschen ums Leben gekommen.

Tonga - Bei dem Fährunglück vor Tonga sind bis zu 93 Menschen ums Leben gekommen. Die jüngsten Zahlen ließen auf 149 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord der “Princess Ashika“ schließen.

Das erklärte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AP am Sonntag. Das sind weit mehr als ursprünglich angenommen. Nach dem Untergang in der Nacht zum Donnerstag wurden 54 Überlebende gerettet, zwei Leichen wurden geborgen. Für die noch vermissten 93 Menschen, darunter auch zwei Deutsche, bestand kaum noch Hoffnung. Marinetaucher aus Australien und Neuseeland unterstützten die Suche nach dem Wrack.

Die Ursache des Unglücks, das sich rund 90 Kilometer nordöstlich der tongaischen Hauptstadt Nuku'alofa ereignete, war zunächst nicht bekannt. Überlebende sagten, die Fähre habe stark geschwankt, und Wellen hätten das untere Deck überflutet. Das Schiff war für 200 Passagiere plus Besatzung zugelassen. Der Verkehrsminister von Tonga, Paul Karalus, sagte, die “Princess Ashika“ sei erst kürzlich gewartet worden. 

ap

Zurück zur Übersicht: Welt-News

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser