Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Auch Frankreich betroffen

Chaos in Großbritannien: Sturm "Katie" bringt Unwetter

Sturm "Katie" fällte sogar ganze Bäume.
+
Sturm "Katie" fällte sogar ganze Bäume.

London - Unruhiges Ende des Osterwochenendes: In Großbritannien sorgt der Sturm "Katie" für Chaos auf Flughäfen und in Wohnungen. Auch Frankreich bekommt einiges ab.

Sturmböen mit Geschwindigkeiten von mehr als 170 Kilometern pro Stunde haben in Großbritannien am Ostermontag Chaos verursacht. Mehr als 100 Flüge an den Londoner Flughäfen Heathrow und Gatwick wurden gestrichen oder umgeleitet. Zwischenzeitlich waren fast 100.000 Häuser ohne Strom. Fotos zeigten einen beschädigten Baukran in Greenwich in London. Regen ließ im Süden Englands und in den Midlands Flüsse über die Ufer treten. Allein die Londoner Feuerwehr rückte mehr als 100 mal wegen des Sturms "Katie" aus, wie ein Sprecher sagte. Laut Polizei wurde ein Mann vermisst, der mit einem Kajak auf einem Fluss südwestlich von London gekentert war.

Auch in Frankreich führten starke Winde und heftiger Regen

zu Stromausfällen und schweren Verkehrsbehinderungen. Allein im Nordwesten Frankreich waren nach Angaben des Stromnetzbetreibers ERDF mindestens 60.000 Haushalte ohne Strom, mehr als die Hälfte davon in der Bretagne.

In der Bretagne und der Normandie wurde wegen des Unwetters in sieben Départements die zweithöchste Warnstufe Orange ausgerufen. Der Wetterdienst warnte vor sehr hohen Wellen an der Atlantikküste. Die Feuerwehr rückte zu mehr als 400 Einsätzen aus, meist wegen umgestürzter Bäume und blockierter Straßen.

dpa/afp

Kommentare