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Wasser und Asche fließen aus Vulkan Popocatepetl

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Der Vulkan Popocatepetl in Mexiko

Mexiko-Stadt - Wasser, Asche und Felsbrocken sind in der Nacht zum Donnerstag den Hang des mexikanischen Vulkans Popocatepetl herunter geflossen. Menschen sollen das Gebiet meiden.

Die umliegenden Gemeinden seien zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen worden, teilte die mexikanische Katastrophenschutzbehörde mit. Evakuierungen seinen allerdings nicht notwendig. Trotzdem rief sie die Menschen auf, das Gebiet im Umkreis von zwölf Kilometern um den 5.450 Meter hohen Berg zu meiden.

Naturkatastrophen - spektakuläre Bilder

Naturkatastrophen: Das sind die gefährlichsten Länder der Erde

Der WeltRisikoIndex zeigt an, in welchen Ländern das Katastrophenrisiko besonders hoch ist, wobei nicht nur die Gefahr durch Naturkatastrophen in den Blick genommen wird, sondern auch der Entwicklungsstand der Gesellschaft. Auf Platz 10: Der Inselstaat Timor-Leste in Südostasien. In dem bitterarmen auch ein erhöhtes Risiko für Tsunamis und Erdbeben. © dpa
Den neunten Platz belegt El Salvador - das Land wird häufig von Naturkatastrophen wie etwa Erdbeben heimgesucht. Auch Vulkanausbrüche erschweren der Bevölkerung das Leben. © dpa
Laut dem WeltRisikoBericht gehört auch Kambodscha zu den gefährlichsten Ländern der Welt - in dem Entwicklungsland kommt es oft zu Tropenstürmen und Überschwemmungen. Daher ist Kambodscha auf Platz 8 der gefährlichsten Länder der Erde. © dpa
Auf Platz 7: Costa Rica. Hier herrscht Gefahr durch Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Hurrikane, wegen der es auch zu Überschwemmungen kommen kann. © dpa
Den sechsten Platz belegen die Salomonen. Der Inselstaat im Pazifik wird häufig von Erdbeben und Tsunamis erschüttert. © dpa
Auf Platz 5: Bangladesch. Das Entwicklungsland wird kontinuierlich von Unwettern heimgesucht und ist stark erdbebengefährdet. © dpa
Auf Platz 4 der Liste ist Guatemala - in dem Land besteht eine erhöhte Gefahr für Wirbelstürme. Außerdem gibt es in dem Entwicklungsland 25 aktive Vulkane. © dpa
Den dritten Platz der Statistik belegen die Philippinen. Der Inselstaat ist häufig von Taifunen oder Erdbeben betroffen. © dpa
Der Inselstaat Tonga ist auf Platz zwei der gefährlichsten Länder. Er wird häufig von verheerenden Naturkatastrophen wie Erdbeben heimgesucht. © dpa
Den traurigen ersten Platz belegt Vanuatu - der Pazifikstaat leidet unter dem Klimawandel und Naturkatastrophen wie Erdbeben und Stürmen. © dpa

Ähnliche Aktivitäten im Jahr 2001 hätten keine Bedrohung der Bevölkerung dargestellt, teilten die Behörden mit. Seit Montagabend zittert die Erde rund um den Berg, der etwa 65 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Mexiko-Stadt liegt. Seitdem spuckt der Vulkan auch Aschewolken.

dapd

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