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Vier weitere Leichen geborgen

Zahl der Toten nach Erdrutsch steigt auf 21

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Ein Foto von der Unglücksstelle.

Oso - Nach dem verheerenden Erdrutsch im US-Bundesstaat Washington ist die Zahl der Todesopfer auf 21 gestiegen.

Vier weitere Leichen seien zudem bereits verortet worden, sie seien aber vor ihrer Bergung und Identifizierung noch nicht in der offiziellen Bilanz berücksichtigt worden, teilten die Behörden von Snohomish County am Sonntag (Ortszeit) mit. Nach wie vor werden noch etwa 30 Menschen vermisst.

Bei dem Erdrutsch waren am Samstag vor mehr als einer Woche in der kleinen Ortschaft Oso fast 50 Häuser, Hütten und andere Gebäude zerstört worden. Die Welle aus Schlamm, Steinen und Bäumen hatte sich über den Ort ergossen und eine Fläche von 2,5 Quadratkilometer bis zu sechs Meter hoch bedeckt. Das Erdreich hatte sich nach heftigen Regenfällen von einem Berghang gelöst.

AFP

Enormer Erdrutsch verschüttet US-Dorf

Enormer Erdrutsch verschüttet US-Dorf

Erdrutsch USA
Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
Erdrutsch USA
Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
Erdrutsch USA
Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
Erdrutsch USA
Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
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Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
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Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
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Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa
Erdrutsch USA
Eine Schlammlawine hat im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington mehrere Häuser und Menschen unter sich begraben. © dpa

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