Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Spur der Zerstörung

Zahlreiche Menschen sterben bei Erdrutsch in Uganda

Nachdem sintflutartiger Starkregen eine Schlammlawine ausgelöst hatte, kamen in Uganda etliche Menschen ums Leben. Zahlreiche weitere werden noch immer vermisst.

Kampala - Bei einem Erdrutsch in Uganda sind mindestens 15 Menschen getötet worden. Starker Regen habe eine Schlammlawine in einem Dorf im Südwesten des Landes ausgelöst, sagte eine Sprecherin des örtlichen Roten Kreuzes, Irene Nakasiita, am Mittwoch. 14 Menschen seien verletzt worden. Acht Bewohner werden seit dem Unglück am Dienstagabend demnach noch immer vermisst. Etliche Häuser seien beschädigt worden, sagte Nakasiita. „Es besteht die Gefahr, dass einige Menschen in den Bunyonyi-See geschwemmt wurden“, hieß es in einer Mitteilung der Medienbehörde der Regierung.

Immer wieder kommt es im ostafrikanischen Uganda und anderen Teilen Afrikas zu Erdrutschen und Überschwemmungen. Auch wegen der instabilen Häuser führen diese oftmals zu hohen Opferzahlen und Zerstörung. Bei einem Erdrutsch im westafrikanischen Sierra Leone im August starben mehr als 500 Menschen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare