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War ein Gewitter schuld?

Deutsche Studenten stürzen in den Alpen in den Tod

Zwei deutsche Studenten wollten die Semesterferien nutzen, um ein Alpen-Massiv zwischen der Schweiz und Italien zu bezwingen. Die Bergtour kostet sie das Leben.

Aosta - Tragisches Ende einer Bergtour durch die Alpen: Nach einer großangelegten Suche sind die Leichen zweier deutscher Studenten im Massiv zwischen der Schweiz und Italien gefunden worden. Die 21-jährige Nele W. und ihr zwei Jahre älterer Begleiter Lukas W. waren laut Bild seit mehreren Tagen in den Walliser Alpen unterwegs gewesen und am vergangenen Samstag auf dem 4527 Meter hohen Liskamm angekommen.

Bis dahin hatten sich die beiden Bergsteiger aus Magdeburg täglich bei ihren Eltern gemeldet. Doch seither blieben die Nachrichten aus den Bergen aus. Auf der Suche nach Nele und Lukas stiegen Hubschrauber auf, Polizisten suchten nach dem Auto, mit dem das Duo auf Touren war. Erst nach mehreren Tagen wurden sie leblos entdeckt. Ihre Körper waren noch mit einem Seil verbunden.

Den Ermittlern zufolge könnten die beiden in ein heftiges Gewitter geraten sein. Dann stürzte einer von ihnen und riss den anderen mit in den Tod. Offenbar rauschten sie 200 Meter hinab. Mittlerweile haben Lukas' Eltern die Leichen identifiziert. Die Trauer um die Studenten ist groß - auch beim Tennisclub, für den Nele spielte. „Es ist furchtbar. Sie sollte am Wochenende an einem Turnier teilnehmen. Wir sind sehr betroffen“, zitiert die Bild den Sportwart des 1. TC Magdeburg.

mol

Rubriklistenbild: © dpa/dpaweb

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