Zwei Tote bei Erdbeben in Indonesien

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Auf der indonesischen Insel Sumbawa sind zwei Menschen bei einem Erdbeben gestorben.

Jakarta - Bei einem Erdbeben der Stärke 6,7 sind auf der indonesischen Insel Sumbawa zwei Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 40 Bewohner wurden laut Behörden verletzt.

Viele von ihnen erlitten Knochenbrüche, als um 3.41 Uhr (Sonntag 20.41 Uhr MEZ) die Erde bebte und zahlreiche Gebäude beschädigt wurden. Das Zentrum des Erdstoßes lag etwa zwölf Kilometer unter dem Meeresboden.

Ein Erdrutsch blockierte die Straße von der Stadt Bima in abgelegene Regionen von Sumbawa. Der Westen der Insel Sumatra leidet zurzeit noch unter den Folgen des schweren Erdbebens der Stärke 7,6 vom September. Dabei kamen mehr als 1.100 Menschen ums Leben.

Erdrutsche verschütten Wohnhäuser

Bei Erdrutschen auf der indonesischen Insel Sulawesi sind mindestens 14 Menschen getötet worden. Nach stundenlangem starkem Regen ergossen sich die Schlamm- und Gerölllawinen am Sonntagabend über ein Wohnviertel außerhalb der Stadt Palopo.

Etwa 20 Häuser wurden verschüttet, wie Bürgermeister Pateddungi Tenri Ajeng am Montag sagte. Viele Menschen galten am Montag noch als vermisst. Polizisten, Soldaten und Bewohner suchten im Schutt nach weiteren Opfern.

AP

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