Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Europäische Weltraumagentur

Astronaut Pesquet fühlt sich wohl auf der Raumstation ISS

Astronaut Thomas Pesquet
+
Astronaut Thomas Pesquet ist vor knapp einer Woche zum zweiten Mal zur Raumstation ISS gereist.

Knapp eine Woche befindet sich der Franzose Thomas Pesquet mittlerweile auf der ISS. In einer Pressekonferenz schildert er Eindrücke von dem Zusammenleben im All.

Paris (dpa) - Der französische Astronaut Thomas Pesquet hat sich knapp eine Woche nach seiner Ankunft schon gut auf der Raumstation ISS eingelebt.

„Wir sind sehr viele Leute, elf an der Zahl. Es ist kein Rekord (...) und es läuft ziemlich gut“, sagte Pesquet heute bei einer Videopressekonferenz. Es gebe aktuell allerdings nur sechs Schlafplätze und zwei Toiletten für alle. Es seien aber alle rücksichtsvoll, man verstehe sich gut. Es brauche dafür auch wenig festgelegte Regeln, das Zusammenleben klappe einfach. Gerade feiere ein Astronaut seinen Geburtstag, sagte Pesquet, der für die Europäische Weltraumagentur (Esa) an Bord ist.

Pesquet schwebte während des Interviews in der ISS und spielte mit einem aufgeblasenen Wasserball in Form einer Weltkugel. Im Hintergrund waren die anderen Astronautinnen und Astronauten zu sehen. Der Start an Bord eines „Crew Dragon“ des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX sei ein „unglaubliches Gefühl“ gewesen, sagte Pesquet. Es sei anders gewesen als beim Start mit der Sojus-Rakete, etwas sanfter. Man habe in der Kapsel viel zusammen gelacht.

Pesquet, zwei weitere Astronauten und eine Astronautin hatten am vergangenen Samstag an der ISS angedockt. Sie waren einen Tag zuvor mit Hilfe einer Falcon-9-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida aus gestartet. Für den 43-jährigen Pesquet aus Rouen nordwestlich von Paris ist es der zweite Aufenthalt auf der ISS. Er war von Ende 2016 an ein gutes halbes Jahr im All.

© dpa-infocom, dpa:210430-99-418166/4

Kommentare