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Weltweit wachsende Bedrohung

EU fürchtet Folgen zunehmender Antibiotika-Resistenzen

Allein in der EU sterben geschätzt jährlich etwa 25.000 Menschen wegen einer Infektion mit Erregern, gegen die Antibiotika nicht mehr ausreichend wirken. Foto: Maja Hitij
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Allein in der EU sterben geschätzt jährlich etwa 25.000 Menschen wegen einer Infektion mit Erregern, gegen die Antibiotika nicht mehr ausreichend wirken. Foto: Maja Hitij

Brüssel (dpa) - Immer häufiger sind Erreger gegen bestimmte Antibiotika resistent. Dem will die EU-Kommission entgegenwirken. Die Brüsseler Behörde legte Empfehlungen für einen umsichtigen Einsatz der Mittel beim Menschen vor.

Ein Ziel ist, die Verschreibungspraxis bei Antibiotika europaweit anzugleichen. Wie häufig solche Präparate verschrieben werden, variiert derzeit von Land zu Land teils enorm.

Die EU-Kommission sprach sich außerdem dafür aus, mehr Anreize für Forschung und Wirtschaft für die Entwicklung neuer Antibiotika, Diagnosemethoden, Impfstoffe und alternative Therapien zu schaffen. «Antimikrobielle Resistenz ist eine weltweit wachsende Bedrohung und wenn wir jetzt nicht mehr unternehmen, dann könnte sie bis 2050 mehr Todesfälle verursachen als Krebs», sagte EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis.

Allein in der EU sterben dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten zufolge geschätzt jährlich etwa 25.000 Menschen wegen einer Infektion mit Erregern, gegen die Antibiotika nicht mehr ausreichend wirken.

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