Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

21 Zwischenfälle im Winter

Hungrige Eisbären kommen häufiger in Grönlands Orte

Ein Eisbär auf der Nahrungssuche auf Eisschollen. Eisbären finden durch den Klimawandel schlechter Beute und kommen deshalb in die Nähe der Städte. Foto: David Goldman/AP
+
Ein Eisbär auf der Nahrungssuche auf Eisschollen. Eisbären finden durch den Klimawandel schlechter Beute und kommen deshalb in die Nähe der Städte. Foto: David Goldman/AP

Ittoqqortoormiit (dpa) - Auf der Suche nach Fressbarem kommen Eisbären auf Grönland den Menschen immer häufiger gefährlich nahe. In den letzten fünf Monaten des vergangenen Jahres habe es allein im ostgrönländischen Ort Ittoqqortoormiit mindestens 21 Zwischenfälle gegeben.

Das berichtete die dänische Nachrichtenagentur Ritzau unter Berufung auf die Eisbär-Patrouille der Umweltschutzorganisation WWF. Vor zehn Jahren waren in einem ganzen Jahr nur neunmal Eisbären im Ort gemeldet worden.

Eisbären finden durch den Klimawandel schlechter Beute und kommen deshalb in die Nähe der Städte. Das werde in den kommenden Jahren eher noch zunehmen, erklärte der WWF. Die Patrouille der Umweltschützer wird gerufen, wenn ein Eisbär Häusern zu nahe kommt. Sie soll die gefährlichen Tiere abschrecken. Bei den Zwischenfällen im vergangenen Jahr sei niemand verletzt worden, erklärte die Organisation.

Kommentare