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Mobbing, Sex und Suchtgefahr

Kinder und Smartphones: Viele Eltern machen sich Sorgen

Je jünger die Eltern sind, desto kritischer sehen sie die Gefahren. Foto: Tobias Hase
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Je jünger die Eltern sind, desto kritischer sehen sie die Gefahren. Foto: Tobias Hase

Hamburg - Fast jedes Kind hat heutzutage ein Smartphone und ist bei Facebook und Co. Den Erziehungsberechtigten ist das allerdings oft ein Dorn im Auge. Welche Gefahren sie sehen:

Nur ein Fünftel aller Eltern sieht die Nutzung von Smartphones und sozialen Medien durch ihre Kinder ohne Bedenken - alle anderen machen sich einer Umfrage zufolge Sorgen. 

So hat fast die Hälfte aller Eltern (46 Prozent) Angst, dass ihre Kinder ungeeignete Inhalte sehen oder zu leichtsinnig private Informationen und Bilder teilen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Zeitschrift «Laura» und dem Volkswagen-Konzern. 

Demnach haben jeweils 38 Prozent der Eltern Sorgen, dass ihr Kind im Internet nicht vor Straftaten sicher ist oder in den sozialen Medien gemobbt wird. Fast ebenso viele Eltern fürchten, dass ihre Kinder online-süchtig werden oder den Bezug zur Realität verlieren, weil sie sich nicht mehr im echten Leben mit ihren Freunden treffen.

Auffällig dabei: Mütter machen sich den Angaben zufolge durch die Bank mehr Sorgen als Väter. Und: Je jünger die Eltern sind, desto kritischer sehen sie die Gefahren. So haben 52 Prozent der 25- bis 34-Jährigen Bedenken, dass ihre Kinder ungeeignete Inhalte sehen - im Gegensatz zu 37 Prozent bei den 45- bis 55-Jährigen.

Für die Umfrage wurden zwischen dem 21. Februar und dem 1. März dieses Jahres 1033 Männer und Frauen aus Deutschland mit Kindern unter 18 Jahren befragt. 

dpa

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