Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Entwarnung

Bundesbank: Keine Immobilienblase

Frankfurt - Bundesbankvorstand Andreas Dombret sieht derzeit keine Anzeichen für eine Immobilienblase in Deutschland. Im Gegenteil.

„2012 hat sich die Preisdynamik für Immobilien in den großen deutschen Städten stabilisiert“, sagte Dombret der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstag). Zudem steige das Kreditvolumen hierzulande nur moderat und die Banken verlangten genügend Sicherheiten. Allerdings habe sich der Preisauftrieb räumlich ausgebreitet.

Wenn sich wider Erwarten eine Immobilienblase bilden sollte, sei die Aufsicht vorbereitet. Sie könnte etwa Kapitalpuffer von den Banken verlangen oder Beleihungsgrenzen festsetzen: „Aber dies steht zurzeit nicht zur Debatte“, betonte Dombret. Die Bundesbank beobachte die Entwicklung genau. Denn sie wisse aus den Erfahrungen in anderen Ländern, dass es in einer Phase langanhaltender Niedrigzinsen bei gleichzeitig hoher Liquidität zu ungesunden Entwicklungen am Immobilienmarkt kommen kann, sagte Dombret: „Dem muss man entgegenwirken.“

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Kommentare