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Anemomen sorgen schon ab Februar für Farbe im Garten

Das Große Windröschen (Anemone sylvestris) ähnelt dem Buschwindröschen, wird aber höher und hat glänzendes Laub. Foto: GMH/Bettina Banse
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Das Große Windröschen (Anemone sylvestris) ähnelt dem Buschwindröschen, wird aber höher und hat glänzendes Laub. Foto: GMH/Bettina Banse

Weiß, Violett und Rosa: Die Strahlen-Anemonen oder auch das Buschwindröschen zeigen sich schon ab Februar von ihrer schönsten Seite. Pflanz- und Pflege-Tipps gibt der Bund deutscher Staudengärtner.

Berlin (dpa/tmn) - Mit frühblühenden Anemonen zieht schon ab Februar wieder mehr Farbe in den Garten ein. So blüht etwa die Strahlen-Anemone (Anemone blanda) ab diesem Zeitpunkt - in Weiß, Violett und Rosatönen.

Diese Anemone wächst gerne in lockerer, humoser Erde und im lichten Schatten von Gehölzen. Darauf weist der Bund deutscher Staudengärtner (BdS) in Berlin hin.

Das Buschwindröschen (Anemone nemorosa) zeigt ab März weiße Blüten. Ähnlich sieht ihm das Große Windröschen (Anemone sylvestris) - es blüht aber erst im Mai und ist deutlich größer. Dafür komme das Große Windröschen auch an sonnigen Orten mit trockeneren Böden zurecht, so der BdS.

Zwischen März und Mai blüht außerdem das Gelbe Windröschen (Anemone ranunculoides). Es bevorzugt einen Standort unter Bäumen und Sträuchern, der Boden sollte nicht zu trocken sein.

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