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Frische Kräuter

Basilikum ernten: Trocknen und Einlegen machen das Kraut haltbar

Nicht nur das richtige Zupfen will gelernt sein: Basilikum ist eine filigrane Pflanze, deren Blätter man durch Trocknen oder Einlegen haltbar machen kann.

München – Kaum haben Sie die Basilikumpflanze vom Supermarkt nach Hause transportiert, lässt sie schon die Blätter hängen. Dieses Szenario kennen sogar erfahrene Gärtnerinnen und Gärtner. Doch neben dem richtigen Ernten können Sie die Basilikumblätter auch durch Trocknen, Einlegen und sogar Einfrieren länger haltbar machen. Die Redaktion weiß, was Sie dabei beachten sollten.

Basilikum ernten: Trocknen und Einlegen machen das Kraut haltbar

Basilikumblätter sollten richtig abgezupft werden. (Symbolbild)

Ob als Topping für Tomate-Mozzarella, Pastagerichten oder im Gin-Tonic: Basilikum ist neben Rosmarin* und Minze ein wahres Allroundtalent in der Kräuterküche. Doch alle, die Basilikum im Topf auf der Fensterbank stehen haben, wissen, dass das Gewächs aus der Familie der Lippenblütler eine filigrane Pflanze ist, deren Blätter bei falscher Pflege schnell trocken oder scharf schmecken können. Deshalb bietet es sich an, Basilikum lieber weniger oft und dafür großzügig abzuernten, auch wenn man die Blätter nicht alle direkt verwerten möchte. Folgende Methoden der Konservierung bieten sich bei Basilikum* an:

  • Trocknen: Dafür hängen Sie die Basilikumstängel kopfüber an einem relativ dunklen und trockenen Ort auf und warten etwa zwei Wochen ab. Die Blätter sollten dann vom Stängel entfernt werden und halten sich in einer Dose gut verschlossen mehrere Wochen. Zusätzlicher Pluspunkt dieser Methode: Während des Vorgangs duftet ihre Speisekammer oder ihr Keller angenehm würzig.
  • Einlegen: Basilikum eignet sich gut zum Einlegen in Öl oder Essig. Er wird so nicht nur konserviert, sondern gibt auch seine ätherischen Öle an die Flüssigkeit ab, sodass Sie zusätzlich entweder Basilikumöl oder -essig erhalten.
  • Einfrieren: Basilikum eignet sich, wie die meisten Kräuter, auch zum Einfrieren*.
  • Verarbeitung zu Pesto: Zusammen mit Olivenöl, Knoblauch, Pinienkernen, Salz, Pfeffer und Parmesan ergibt sich ein klassisches Pesto alle Genovese.

Teilt man Basilikum aus dem Supermarkt*, so ist er ebenfalls länger haltbar.

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Basilikum ernten: Auch das Abpflücken will gelernt sein

Wer einfach so einzelne Blätter an der Basilikumpflanze abzupft, wie er sie gerade braucht, der erlebt meist ein blaues Wunder. Wenn man mehrere Triebspitzen auf einmal erntet*, nutzt das der Pflanze und sie bildet rasch neue Blätter aus. Auch sollte man die Blätter möglichst morgens nach dem Gießen ernten. *24garten.de und RUHR24.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Michael Malorny/Imago

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