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Warme Tage locken

Nach den Eisheiligen: Diese Pflanzen dürfen jetzt nach draußen

Zu sehen ist eine violett blühende Bougainvillea, die sich von links nach rechts durchs Bild zieht (Symbolbild).
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Nach den Eisheiligen darf die Bougainvillea nach draußen (Symbolbild).

Die Eisheiligen sind vorüber. Das bedeutet, dass viele empfindlichere Pflanzen guten Gewissens nach draußen dürfen, auch einige klassische Kübelpflanzen.

München – Die oftmals letzten, wirklich frostigen Tage und Nächte eines neuen Gartenjahres liegen hinter uns. Die sogenannten Eisheiligen sind vorbei, was bedeutet, dass Gartenfreund jetzt mutiger Pflanzen aus dem Winterquartier holen dürfen. Einige davon harren schon mehrere Monate im hellen Keller oder Treppenhaus aus. Bei ihnen bedarf es Fingerspitzengefühl*, wie 24garten.de* berichtet.

Zu den beliebtesten Pflanzen, die lange im Winterquartier ausharren und nach den Eisheiligen nach draußen dürfen, gehören: Fuchsienhochstämmchen, Wandelröschen, Bougainvillea, Flaschenputzer, Hibiskus, Lorbeer und Zitrusbäume. Wichtig dabei ist, dass die Pflanzen sich langsam an ihre neue Umgebung gewöhnen können. Das bedeutet, dass Gartenfreunde sie zuerst nur für ein paar Stunden an einen schattigen Ort draußen stellen sollten. So gewöhnen sich die Blätter an das ungewohnte Sonnenlicht und die neue Umgebungstemperatur. Nach ein paar Tagen können die Pflänzchen oder Kübelpflanzen dann auch nachts draußen bleiben. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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