Vogelfans aufgepasst!

Federn bestimmen: Wie gut kennen Sie sich aus?

Straßentauben haben robuste, wasserabweisende Federn.
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Diese schwarz-weißen, kräftigen Federn gehören zu einem Vogel, der besonders in Städten häufig vorkommt: der Straßentaube.
Männliche Amseln haben ein schwarzes Federkleid.
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Eine Feder, die vor allem aufgrund ihrer tiefschwarzen Färbung auffällt. Sie gehört zu einer männlichen Amsel.
Kanadagänse tragen am Körper braune Federn.
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Diese schokobraunen Federn gehören zur Kanadagans, die mittlerweile hierzulande die zweithäufigste Gansart ist.
Raben haben tiefschwarze Federn.
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Ihre Federn sind schwärzer als die Nacht, was Raben keinen guten Ruf eingebracht hat. Dabei sind die Tiere äußerst intelligent.
Die Federn des Waldkauzes sind gemustert.
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Den Ruf des Waldkauzes kann man nachts gut vernehmen. Seine Federn zeichnen sich durch ein spannendes Muster aus.
Die Blaumeise trägt ihren Namen aufgrund ihrer bläulich schimmernden Federn.
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Leicht bläulich schimmern die Federn der Blaumeise, die hier auf herabgefallenem Laub liegen.
Die Federn des Buntspechts sind oft schwarz-weiß gemustert.
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Neben rötlichen Federn hat der Buntspecht hauptsächlich schwarz-weiße Federn zu bieten.
Das Federkleid des Eichelhähers fällt durch die blau gesprenkelten Federn auf.
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Die blau-weiß-schwarz gesprenkelten Federn des Eichelhähers fallen im Garten schnell ins Auge.

Ab und zu kommt es vor, dass man beim Spaziergang in der Natur Vogelfedern findet. Sie den richtigen Tieren zuzuordnen, ist aber nicht immer einfach.

Selbst erfahrene Vogelkenner haben es manchmal schwer, die gefundenen Federn den richtigen Vögeln zuzuordnen. Und das nicht ohne Grund: In Deutschland leben allein 254 Brutvogelarten, die hierzulande ihre Eier legen und ihre Jungen aufziehen. Dazu kommen noch 50 Gastvogelarten, die nur im Frühjahr oder Herbst in Deutschland leben. Außerdem gibt es noch sogenannte Irrgäste, also Vögel die eigentlich nicht hier leben, sich aber ab und an hierher verirren.

Eine erschlagende Zahl, doch wer Gefallen an den kleinen und großen Piepmätzchen gefunden hat, der kann mit etwas Geduld auch die Feder der bekanntesten Vogelarten schnell den Tieren zuordnen.

Rubriklistenbild: © M. Henning /Imago

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