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Der Kopf macht den Unterschied

Haussperling und Feldsperling unterscheiden: So sehen sie aus

Links ein Haussperling, rechts davon ein Feldsperling im Gras.
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Hier im direkten Vergleich ein Haussperling links und ein Feldsperling rechts (Symbolbild).

Spatzen finden sich fast überall, doch bei den flinken Tieren zwischen Haussperling und Feldsperling zu unterscheiden, ist nicht so einfach. Das Gefieder ist aber bei beiden anders.

Berlin – Spatzen finden sich beinahe überall – sei es in der Großstadt oder auf dem Land. Die kleinen Vögel sind nicht nur verfressen und neugierig, sondern auch sehr flink. Gerade bei der Bestimmung der richtigen Art kann das zum Problem werden, denn Haus- und Feldsperling sehen sich recht ähnlich*, wie 24garten.de berichtet.

Der Haussperling (Passer domesticus) ist ein Kulturfolger und mag es gesellig. Spatzen brüten oft in Gemeinschaften. Als Nistplatz bevorzugt der Haussperling laut dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Höhlen und Nischen, gerne an Gebäuden, aber auch Bäume oder Büsche. Vorwiegend ernährt er sich von Körnern und Samen, die Jungen bekommen jedoch tierische Nahrung. Der Feldsperling (Passer montanus) ist laut NABU etwas kleiner als der Haussperling und unterliegt daher seinem Konkurrenten, was ein Ausweichen auf ländlichere Gegenden zur Folge hat. Feldsperlinge stehen auf der Vorwarnliste gefährdeter Arten. Größter Unterschied ist der Kopf, der bei Feldsperlingen eine braune Platte hat. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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