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Santolina rosmarinifolia

Heiligenkraut: So pflegen Sie die winterharte Pflanze richtig

Heiligenkraut (Santolina rosmarinifolia) auf einer grünen Wiese. (Symbolbild)
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Santolina ist in Deutschland eher selten. (Symbolbild)

Das Heiligenkraut stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, was Sie aber nicht davon abhalten sollte, das schöne Gewächs auch auf der Terrasse oder im Garten anzupflanzen.

München – Leuchtend gelbe Blüten, die hoch von den silberfarbenen oder grünen Blättern hinausragen: Das Heiligenkraut (lateinisch Santolina) ist eine wahre Augenweide und versprüht mediterrane Lebensfreude. Auch wenn es filigran und sensibel aussehen mag, die ursprünglich aus Spanien und Frankreich stammende Staude ist pflegeleichter als man denkt und verkraftet sogar leichten Frost.
24garten.de erklärt, auf was Sie bei der Kultivierung von Santolina achten sollten*.

In den USA bezeichnet man die Pflanze aus der Familie der Korbblütler auch oft als „cotton lavender“, da die Blüte so weich und luftig wie Baumwolle aussieht. Die Pflanze findet hierzulande nicht nur als Strauch oder als Bepflanzung für Kübel eine dekorative Verwendung, ein Großteil des schönen Gewächs wird als Zierpflanze kultiviert. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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