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Hortensien bekommen stickstoffbetonten Mehrnährstoffdünger

Die Hortensie im Beet mag einen Boden, der Wasser zwar speichert, aber es zugleich nicht aufstaut. Foto: Andrea Warnecke
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Die Hortensie im Beet mag einen Boden, der Wasser zwar speichert, aber es zugleich nicht aufstaut. Foto: Andrea Warnecke

Hortensien gehören zu den Klassikern im Garten. Ob im Boden oder im Kübel sorgt die Pflanze ab Juni für eine üppige Blüte. Für ein langes, gesundes Wachstum benötigen sie jedoch ein besonderes Düngemittel.

Essen (dpa/tmn) - Hortensien sind heikel, wenn es um den Dünger geht. Von Mai bis Juni sollten sie einen stickstoffbetonten, flüssigen Mehrnährstoffdünger bekommen, rät das Blumenbüro in Essen. Die Alternative ist ein Blaukorn-Dünger oder bereits Anfang Mai ein Langzeitdünger.

Die Pflanze zeigt dem Hobbygärtner an, wenn dieser etwas falsch macht: Bei Überdüngung färben sich die Blätter braun und trocknen an. Hortensien in Kübeln mögen es, wenn sie alle zwei bis vier Jahre neues Substrat erhalten und umgetopft werden. Im Beet ist ein Boden gut, der Wasser zwar speichert, aber es zugleich nicht aufstaut.

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