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Haustiere und Pflanzen

Katzen von Zimmerpflanzen fernhalten: Essig und Glasglocken wirken Wunder

Katzen sind verspielt und schrecken auch nicht vor Zimmerpflanzen zurück. Doch mit diesen Tipps können Sie Ihren Stubentiger von Palme und Co. fernhalten.

München – Angeknabberte Palmen, umgeworfene Blumentöpfe: Wer eine Hauskatze besitzt, der kann von diesem Chaos oft ein Lied singen. Dabei sind die zerstörten Pflanzen nicht nur ärgerlich, gerade, wenn man viel Arbeit in die Pflege der Gewächse gesteckt hat, sondern vielmehr können sie sogar schädlich für Ihre Mitbewohner sein.

Katzen von Zimmerpflanzen fernhalten: Mit ätherischen Ölen klappt’s

Katzen sind von Natur aus neugierig. (Symbolbild)

Besonders für Hobby-Gärtnerinnen und Hobby-Gärtner ist es ein verstörendes Bild, wenn man nach einem Arbeitstag die Wohnung betritt und ein Schlachtfeld von Blumenerde und Pflanzenresten vorfindet. Doch auch wenn es nahe liegt, mit ihrem Vierbeiner zu schimpfen, gibt es weitaus wirksamere Methoden, die verhindern, dass Ihre Katze* erneut Palme und Co. als Spielzeug missbraucht. Das sind die einfachsten (Haus-)Mittel:

  • Ein selbstgemachtes Essig-Spray: Mischen Sie Essig und Wasser im Verhältnis 1:1 und sprühen es auf die Blätter. Der Geruch hält Katzen fern und wirkt auch noch gegen Schädlinge wie Blattläuse.*
  • Glasglocken sind nicht unbedingt schön, aber wirkungsvoll: Unter der durchsichtigen Abdeckung ist die Pflanze garantiert sicher vor neugierigen Pfoten und Zähnen. Jedoch sind Glasglocken nur für Orchideen, Efeu, Kakteen und Zwerg-Grünlilien, die ein feuchtes Klima vertragen, geeignet.
  • Der richtige Standort: Katzen sind echte Klettermeister* und schrecken vor wenig zurück. Buddelt die Katze nur in der Erde, anstatt die Blätter anzurühren, empfiehlt sich ein Topfschutz oder ein Netz, das den Pflanzenstiel ausspart.
  • Keine Langeweile aufkommen lassen: Stubentiger, die den Tag über genügend ausgelastet sind, vergreifen sich nur selten an Ihren Zimmerpflanzen. Schaffen Sie deshalb genügend Abwechslung für Ihr Haustier.

Allgemein gilt: Je filigraner die Pflanze, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Katze sie im Verlauf der Zeit anknabbern wird. Sukkulenten mit kurzen und dicken Blättern* hingegen wecken nur sehr selten das Interesse von pelzigen Bewohnern.

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Katzen von Zimmerpflanzen fernhalten: Diese Pflanzen sind giftig für Katzen

Alpenveilchen, Lilien, Amaryllis, Begonie, Korallenbäumchen, Weihnachtsstern und Wüstenrose sind giftig für Katzen. Aber auch alle Zwiebelgewächse wie Hyazinthen, Krokusse oder Tulpen sind giftig für Mensch und Tier.* Hingegen sind Calathea, einige Palmen und Frauenhaarfarn komplett unbedenklich für Katzen. *RUHR24, landtiere.de und 24garten.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Jake Jakab/Imago

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