Bodenverbesserung

Kompost verwenden: Natürlichen Dünger richtig einsetzen

Schubkarre gefüllt mit verschiedenen Gartenmaterialien. Im Hintergrund sind Beetumrandungen zu sehen.
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Komposterde verbessert die Bodenqualität (Symbolbild).

Reife Komposterde ist dunkel gefärbt und duftet nach Walderde. Im Frühjahr, bevor Gemüse und Sommerblumen ausgesät werden, lässt sie sich am besten ausbringen.

München – Komposterde ist einer der besten und natürlichsten Dünger für den eigenen Garten und verbessert die Bodenqualität. Doch nicht für alle Zwecke ist die selbst gemachte Komposterde im Garten geeignet. Grundsätzlich ist jede Art von Kompost zur Pflanzendüngung und Bodenverbesserung geeignet, dennoch sollten Gärtner und Gärtnerinnen darauf achten, welcher Kompost für welchen Zweck eingesetzt wird.


Roh- oder Frischkompost entsteht bei warmem Wetter bereits zwei bis drei Monate nach dem Aufsetzen der Miete aus kleingehäckselten Garten- und Küchenabfällen. Meistens dauert es aber ein halbes Jahr, bis Rohkompost verwendbar ist. Rasch düngender Frischkompost kommt ab Mai auf die Beete, wenn die Pflanzen kräftig wachsen und die frei werdenden Nährstoffe verwerten können. Reifer Kompost, der erst nach einem Jahr entsteht, kann auch zur Mischung von Topferde genutzt oder unter das Gemüsebeet gemischt werden*, wie 24garten.de* erklärt. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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