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Permakultur-Grundlagen im Garten

Mulchen im Garten: Schont die Natur und macht weniger Arbeit – so geht’s

Salat auf einem leicht gemulchten Beet. (Symbolbild)
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Gemulchte Beete sorgen für einen besseren Boden. (Symbolbild)

In der Natur ist so ziemlich jeder Boden mit Blättern, Ästen oder anderen Pflanzenteilen bedeckt. Dies bildet man in einer Permakultur durch das Mulchen nach, aus gutem Grund.

München – Wer in seinem Garten richtig mulcht, hat nicht nur weniger Arbeit, sondern hilft zugleich dem Boden und der Natur im Garten. Aber nur, wenn es richtig gemacht wird. Denn wer das falsche Material nutzt, kann den Boden auch zu sauer werden lassen. Was zum Beispiel für Heidelbeeren oder Cranberrys aber auch genutzt werden kann. Die meisten Pflanzen brauchen aber ein anderes Mulchmaterial.
Was sich ideal als Mulchmaterial für den Garten eignet und was es zu beachten gibt, verrät 24garten.de.*

In der konventionellen Landwirtschaft ackert und pflügt man den Boden zwei bis dreimal im Jahr um. In der Permakultur macht man dies nicht, sondern mulcht stattdessen. Denn wie auch in der Natur bringt diese Schicht auch im Garten viele Vorteile für die Bodenlebewesen. Zudem verbessert sie die Erhaltung von Wasser und Nährstoffen. Die Mulchschicht sollte zwischen fünf und zehn Zentimeter dick sein. Allerdings hängt die Menge des Mulchs vom Wetter und dem Boden ab. Je feuchter das Wetter und desto schwerer der Boden, desto dünner sollte gemulcht werden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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