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An die Tiere denken

Naturschutz im Januar: Was draußen nun wichtig ist

Zu sehen ist ein Rotkehlchen in einem schneebedeckten Baum (Symbolbild).
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Im Winter freuen sich Vögel über Unterstützung (Symbolbild).

Im Januar werden die Tage wieder länger, doch dank Schnee und Kälte haben es manche Tiere nicht leicht. Gartenfans können helfen, zudem stehen ein paar Gartenarbeiten an.

München – Der Januar ist ein Monat des Übergangs, das alte Jahr ist zu Ende, das neue beginnt gerade erst und dank der Wintersonnenwende Ende Dezember werden die Tage wieder länger. Kein Wunder also, dass Gärtnerinnen und Gärtner langsam ungeduldig werden und am liebsten sofort mit der Arbeit beginnen möchten. Da das draußen noch nicht geht, steht zumindest etwas Naturschutz im Januar an, die Tiere stehen im Vordergrund.
Wie der Naturschutz im Januar draußen geht und was Sie mit dem alten Weihnachtsbaum machen können, verrät 24garten.de*.

Im Januar ist es meist kalt, Schnee beinhaltet der Monat nicht unbedingt, dennoch können beispielsweise Wasserschalen schnell gefrieren. Während Sie drinnen erste Gemüse vorziehen, sollten Sie draußen also weniger an Aussaat denken, sondern eher an die Tierwelt. Mit einigen kleinen Tipps ist der Natur im Januar geholfen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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