Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Garten-Tipp der Woche

Nicht alles schon im Herbst ins Beet bringen

Dahlien blühen noch im Spätsommer und Herbst. Ihre Knollen kommen am besten erst ab Frühlingsbeginn in den Gartenboden. Foto: Franziska Gabbert
+
Dahlien blühen noch im Spätsommer und Herbst. Ihre Knollen kommen am besten erst ab Frühlingsbeginn in den Gartenboden. Foto: Franziska Gabbert

Herbst gilt als die optimale Jahreszeit, Pflanzen für das Frühjahr einzupflanzen. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, bei denen sich Hobbygärtner erst im Frühling an die Pflanzung machen sollten.

Veitshöchheim (dpa/tmn) - Der Herbst gilt eigentlich als gute Pflanzzeit. Aber einige Ausnahmen sollte man jetzt besser nicht kaufen und ins Beet bringen. Die Bayerische Gartenakademie rät, sich folgenden Pflanzen erst im Frühling zu widmen:

- Gladiolen und Dahlien, die im Sommer erblühen

- Stauden und Gehölze mit Ursprung in den mediterranen Gefilden

- die meisten Gräser

- Bauernhortensien

- frostempfindliche Obstarten wie Himbeeren und Brombeeren, Pfirsiche, Aprikosen und Weinreben.

Tipp der Gartenakademie

Kommentare